Kinderstar Emma Watson hat sich mittlerweile zur selbstbewussten Schauspielerin gemausert und macht auch als Model von sich reden. Doch eine Aufgabe vor der Kamera fällt der Darstellerin auch nach etlichen "Harry Potter"-Verfilmungen noch schwer.Sie könne zwar verrückt spielen, weinen oder schreien, aber "in einer Szene ein natürliches Lachen hinzukriegen, das nicht künstlich klingt - das finde ich unglaublich schwer", sagte die Darstellerin der Hermine aus den "Harry Potter"-Verfilmungen der "Welt am Sonntag".
Dass sie in England inzwischen als Stilikone bezeichnet wird, habe sie anfangs gewundert. Es sei ihr "nie in den Sinn gekommen, dass es jemanden interessieren könnte, was ich trage". Mode sei für sie immer mit Spaß verbunden gewesen. "Ich bin ja noch jung und deswegen ständig in Experimentierphasen." Ihren "ganz eigenen Stil" müsse sie noch finden.
Nach der Verfilmung von "Harry Potter und der Halbblutprinz", der am 16. Juli in den deutschen Kinos anläuft, plant Watson eine Auszeit vom Film. "Ab August studiere ich an einer Universität in den USA." Sie liebe es zu lernen und freue sich auf "etwas Normalität in meinem Leben". Sie wolle ein normaler Teenager sein und Leute ihres Alters treffen. Ein Ende ihrer Filmkarriere sei damit jedoch nicht verbunden.
In ihrer Freizeit kocht die 19-Jährige gerne. "Am liebsten mache ich Pasta, Brownies und Kuchen." Sie sei auch "ziemlich gut, wenn es darum geht, Kuchen zu essen".
In ihrer Freizeit kocht die 19-Jährige gerne. "Am liebsten mache ich Pasta, Brownies und Kuchen." Sie sei auch "ziemlich gut, wenn es darum geht, Kuchen zu essen".


Spiegel.de

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